OSTEOPATHIE FÜR ERWACHSENE

Die osteopathische Arbeit bei Erwachsenen beginnt mit einer sorgfältigen Anamnese und einer differenzierten körperlichen Wahrnehmung. Ziel ist es, funktionelle Zusammenhänge zu erkennen und dem Körper Orientierung und Entlastung zu ermöglichen.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Symptome, sondern um das Zusammenspiel von Struktur, Bewegung, innerer Regulation und individuellen Belastungen. Beschwerden können sich akut zeigen, sich über längere Zeit entwickeln oder immer wiederkehren.
Gerade bei komplexen oder chronischen Verläufen beziehe ich auch vegetative Reaktionsmuster und innere Spannungszustände mit ein. Die Arbeit bleibt dabei stets körperorientiert, achtsam und individuell abgestimmt.
Die osteopathische Begleitung versteht sich als regulativer Ansatz und kann sinnvoll in bestehende medizinische oder therapeutische Behandlungen eingebettet werden.
OSTEOPATHIE FÜR KINDER

Die osteopathische Arbeit mit Babys, Kindern und Jugendlichen erfordert besondere Sorgfalt, Erfahrung und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen. Im Mittelpunkt stehen die Wahrnehmung des Kindes, sein individueller Entwicklungsstand und ein respektvoller Umgang mit seinen Grenzen.
Ziel der osteopathischen Begleitung ist es, Wachstums- und Entwicklungsprozesse zu unterstützen und dem kindlichen Organismus Orientierung und Ausgleich zu ermöglichen.
Die Behandlung erfolgt sanft, altersgerecht und in enger Abstimmung mit den Eltern. Dabei bleibt ausreichend Zeit für Fragen, Beobachtungen und ein gemeinsames Verständnis dessen, was das Kind gerade braucht.
Um dieser besonderen Verantwortung gerecht zu werden, habe ich eine mehrjährige Zusatzausbildung absolviert, die sich speziell mit den osteopathischen Prinzipien für Säuglinge, Kinder und Schwangere befasst. Die Zusatzausbildung umfasste einen Zeitraum von sechs Jahren und wurde am Swiss Osteopathic Center for Kids (SOCK) absolviert.
Gut zu wissen:
Die Abrechnung osteopathischer Leistungen erfolgt nach den Gebührenziffern für Heilpraktiker.
Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen übernehmen osteopathische Behandlungen häufig anteilig oder vollständig, abhängig vom jeweiligen Tarif.
Einige gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich ebenfalls an den Kosten, in der Regel auf Grundlage einer ärztlichen Empfehlung.
Bitte informieren Sie sich hierzu direkt bei Ihrer Krankenkasse.
Gerne beantworte ich organisatorische Fragen im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail.

